Zwischen Vollgas und Notbremse

Der Lockdown wurde ein weiteres Mal verlängert. Bis zum 18. April soll der Alltag mit Corona weiterhin eingeschränkt bleiben und stellenweise Lockerungen zurückgenommen werden. Noch ist unklar, ob der Fahrschulbetrieb in NRW von der „Notbremse“, die ab dem kommenden Montag, 29. März, gezogen werden soll, betroffen ist. Zum heutigen Stand kann der Fahrschulbetrieb so fortgeführt werden wie es die Lockerungen seit dem 8. März erlauben: Fahrstunden können (mit FFP2-Maske) stattfinden und der Theorieunterricht wird sowohl online als auch im Präsenzunterricht in unseren Filialen angeboten (mit medizinischer Maske). Ein negativer Coronatest muss bislang nicht vorgezeigt werden. Auch die kurzfristig in Leben gerufene Osterruhe wurde wieder gekippt. Wer also das Glück hatte, am Gründonnerstag oder Karsamstag Termine für Fahrstunden zu bekommen, kann diese wie geplant wahrnehmen.

Falls sich an diesen Regelungen durch die Notbremse etwas ändern sollte, informieren wir Sie natürlich darüber. Es bleibt auch abzuwarten, ob mit erneuten Einschränkungen eine weitere Fristverlängerung beim TÜV einhergehen wird. Bislang gilt, dass alle Fristen beim TÜV Rheinland, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und 31. März 2021 ablaufen, um sechs Monate verlängert werden. Und falls Sie es noch nicht wussten: Das Datum Ihrer bestandenen Theorieprüfung markiert den Beginn eines weiteren Jahres, in dem Sie Zeit haben, die Praxisprüfung zu absolvieren. Wer sich unsicher ist, wann die Frist für die Theorie- oder Praxisprüfung genau abläuft, kann natürlich gerne in unseren Büros nachfragen.

Wir hoffen, dass die einzige Notbremse, die wir zu spüren bekommen, die Gefahrenbremsung in der Fahrstunde bleibt, aber auch wenn es anders kommen sollte, geben wir unser Bestes dafür, dass unsere Fahrschülerinnen und Fahrschüler die Ausbildung so verlässlich und schnell wie nur möglich abschließen können.

Bleiben Sie gesund!

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